Etiketten für Bierflaschen - Individuell bedruckbar & wiederablösbar

Sie suchen nach einer Möglichkeit, Ihr selbstgebrautes und in Flaschen abgefülltes Bier ordnungsgemäß und ansprechend zu etikettieren? Auf einseitig trockengummiertem Papier können sie Ihre Etiketten für Bierflaschen einfach selber ausdrucken und dann auf den Flaschen anbringen. Bei Digikett können Sie rückseitig gummierte Bögen (115 g Nordry) bestellen, die sich mit nahezu jedem gängigen Inkjet- und Laserdrucker bedrucken lassen - beispielsweise, um individuelle Etiketten für Bierflaschen herzustellen.

Umweltfreundliche Etiketten für Bierflaschen mit Wiedererkennungswert

Der wasserlösliche Klebstoff auf der Rückseite des Papiers wird wie bei einer Briefmarke durch Feuchtigkeit aktiviert. Dank der vollflächig aufgebrachten Klebschicht haftet das Etikett sicher auf glatten Oberflächen wie Glas oder Steinzeug. Auch auf anderen Untergründen hält die Gummierung, die sich zudem durch erneutes Anfeuchten neu aktivieren lässt. Darum lassen sich die Etiketten für Bierflaschen einfach und rückstandslos mit Wasser wieder entfernen.

In wenigen Schritten zu Ihren individuellen Etiketten für Bierflaschen

Zuerst gestalten Sie am Computer die Vorlage für Ihre Etiketten. Für Bierflaschen sind gerade geschnittene, rechteckige Etiketten sehr gut geeignet. Und darauf ist auch genug Platz, um neben den Pflichtangaben weitere grafische Elemente unterzubringen.

Wenn Sie mit dem Etikettenentwurf zufrieden sind, können Sie diesen kopieren und auf der zur Verfügung stehenden Fläche anordnen - die trockengummierten Blätter sind im gängigen Format DIN A4. Wenn Sie Etiketten für die Vorder- und Rückseite gestalten, empfiehlt es sich, diese jeweils nebeneinander anzuordnen und auszudrucken.

Sobald Ihnen das Layout auf dem Bildschirm gefällt, können Sie einen Probedruck erstellen. Prüfen Sie diesen nochmals ganz genau: Entsprechen Farben, Schriften, grafische Elemente und der Gesamteindruck Ihren Vorstellungen? Ist in den Texten alles richtig geschrieben, oder gibt es noch Zahlendreher oder Tippfehler zu korrigieren?

Passt alles? Dann können Sie Ihre Etiketten für Bierflaschen in der benötigten Stückzahl ausdrucken. Halten Sie sich hierzu bitte an die Anleitung Ihres Druckerherstellers und achten Sie darauf, das trockengummierte Papier stets mit der richtigen Seite nach oben in den Drucker einlegen.

Sind die Etiketten fertig, können Sie sie aufkleben. Aktivieren Sie die Gummierung, indem Sie die komplette Rückseite mit einem Schwamm leicht befeuchten. Die Rückseite sollte einen feuchten Glanz aufweisen, ohne dass das Papier durchweicht wird.

Diese Angaben sind bei Etiketten für Bierflaschen vorgeschrieben:

Wenn Sie nicht ausschließlich für den Eigenbedarf brauen, sondern Ihr Bier auch in Verkehr bringen wollen, müssen Sie bei der Etikettierung bestimmte Pflichtangaben berücksichtigen:

1. Verkehrsbezeichnung:
Die einfachste Verkehrsbezeichnung ist natürlich "Bier", wobei zusätzliche Angaben ("nach Pilsener Brauart") oder eine Sortenbezeichnung (z. B. Pils, Alt, Export, Ale, Weizen, alkoholfreies Bier etc.) zulässig sind.

2. Füllmenge:
Die Nettofüllmenge muss in Litern, Zenti- oder Millilitern angegeben werden, wobei hier Abkürzungen zulässig sind ("500 ml").

3. Mindesthaltbarkeitsdatum:
Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) muss mit Tag, Monat und Jahr ausgewiesen werden. Mit der Formulierung "Mindestens haltbar bis Ende" können Sie auf die Angabe des Tages verzichten.

4. Alkoholgehalt:
Wenn es sich um ein Bier mit mehr als 1,2 Volumenprozent Alkohol handelt, ist die Angabe des Alkoholgehaltes verpflichtend vorgeschrieben. Die Angabe sollte nur eine Dezimalstelle aufweisen. Sie muss als Zahl ("5,0") aufgedruckt werden, gefolgt von "% vol".

Bei Sorten mit einem ausgewiesenen Alkoholgehalt von bis zu 5,5 Prozent darf der tatsächliche Alkoholgehalt um bis zu 0,5 Prozent nach oben oder unten abweichen. Bei Bieren mit einem höheren Alkoholgehalt ist eine Abweichung um bis zu 1,0 Prozent (gegenüber dem Aufdruck auf dem Etikett der Bierflasche) zulässig.

5. Herstellerangabe:
Vorgeschrieben ist die vollständige postalische Anschrift des Brauers oder der Brauerei.

6. Zutatenverzeichnis:
Die Zutaten müssen mengenmäßig in absteigender Reihenfolge genannt werden. Die Angabe der verwendeten Malzart (Weizen, Dinkel, Gerste etc.) ist vorgeschrieben, eine Kennzeichnung (z. B. Fettdruck) möglicher Allergene ist empfehlenswert. Bei glutenhaltigen Malzen muss der Hinweis "enthält Gluten" ergänzt werden.

Wenn Sie Hopfenextrakt anstelle von Naturhopfen, Hopfenpellets oder -pulver verwenden, müssen Sie das entsprechend kennzeichnen ("Hopfenextrakt", "Hopfenaroma"). Ist in Ihrem in Flaschen abgefüllten Bier noch Hefe enthalten, muss diese ebenfalls im Zutatenverzeichnis ausgewiesen werden.

7. Losangabe:
Entsprechend der Los-Kennzeichnungs-Verordnung (LKV) müssen Sie eine eindeutige Losnummer zur Rückverfolgung der Verkaufseinheiten aufdrucken. Diese kann bei vollständigem MDH (Tag/Monat/Jahr) entfallen.

8. Nährwertkennzeichnung:
Diese ist jedoch nur bei Getränken mit weniger als 1,2 Prozent Alkoholgehalt erforderlich.

Beratung oder Muster gefällig?

Wenn Sie Fragen zu unserem einseitig trockengummierten Papier haben oder ein kostenloses Muster davon benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Rufen Sie einfach an oder schicken Sie uns eine E-Mail; wir beraten Sie gern und bemustern Sie kostenfrei. So können Sie ohne Risiko probehalber einige Etiketten für Bierflaschen herstellen und sich selber einen Eindruck von deren hoher Qualität verschaffen.

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Beispiel: Etiketten für Bierflaschen

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